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Zeitschrift beziehungsweise
die aktuelle Ausgabe Mai 2012


Jour Fixe
Der nächste Vortrag findet statt am 23.05.2012 um 16.30 Uhr zum Thema Der Familienlastenausgleichsfonds Leistungsausweitung versus Finanzierungslücke.


Kinderbetreuung in Österreich
Informationen zu den rechtlichen Bestimmungen und zur realen Betreuungssituation finden Sie im Working Paper 77


Karenz-Regelungen
Aktuelles vom International Network on Leave Policies and Research
LP & R Homepage

WILLKOMMEN  AM  ÖIF   -   N E W S


Wie kinder- und familienfreundlich ist Österreich?

Ihre Erfahrungen sind gefragt! Um die Lebensrealität von Familien und Kindern in Österreich einzufangen, ersuchen wir Sie um schriftliche Situationsschilderungen, persönliche Erlebnisse, Beobachtungen und Ansichten. Weiter...


Briefing Paper

Family Policy and Birth Rates: Evidence and Challenges for European Countries

Ende Oktober 2011 fand an der Universität im chinesischen Nanjing eine Tagung zum Thema „Family Changes and Public Policies in China“ statt. In der Folge hat Sonja Blum (ÖIF) nun einen Beitrag für die Briefing-Paper-Serie der Friedrich Ebert Stiftung Shanghai geschrieben. Der Beitrag fasst Forschungsergebnisse zum Zusammenhang von Familienpolitik und Fertilität vor allem für eine chinesische Leserschaft zusammen. Er ist in englischer und chinesischer Sprache zugänglich unter: FES China Briefing Paper


Warum wird man eigentlich Au-pair?

Christine Geserick (ÖIF) beschäftigt sich im Rahmen ihrer Dissertation mit österreichischen und deutschen Au-pairs in den USA. Soeben ist ein erster Journal-Beitrag dazu erschienen. Er analysiert die Motivationen junger Erwachsener, die ihre vertraute Umgebung verlassen, um im "Traumland USA" den oftmals anstrengenden Job einer Kinderbetreuungsperson zu übernehmen. Dazu wurden 24 Au-pairs kurz vor ihrer Abreise in qualitativen Interviews befragt. Der englischsprachige Artikel ist zu lesen im Fach-Journal YOUNG, Heft 1/2012


Die vielen Gesichter von Gewalt:
Gewalt in der Familie und im nahen sozialen Umfeld

Das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend veranstaltete am 21. November 2011 die Enquete "Die vielen Gesichter von Gewalt: Gewalt in der Familie und im nahen sozialen Umfeld" und präsentierte die Ergebnisse der Gewaltprävalenz-Studie 2011, der ersten umfassenden, repräsentativen wissenschaftlichen Untersuchung zu den Gewalterfahrungen von Frauen und Männern in Österreich. Gewaltprävalenzstudie (PDF)


Familien in Zahlen 2011

Seit 1998 ist Familien in Zahlen das Nachschlagewerk für familienrelevante Kennzahlen für Österreich und die Europäische Union. Auch die aktuelle Ausgabe 2011 bietet die bewährte  Zusammenstellung wichtiger familienbezogener Daten und Statistiken. Die 56 Tabellen sind mit Lesebeispielen versehen und das Glossar im Anhang erläutert die wichtigsten familienstatistischen Begriffe. Im Kapitel 'Entwicklung 2000 bis 2010' werden durch 10-Jahres-Vergleiche ausgewählter Indikatoren aktuelle Entwicklungen aufgezeigt. Familien in Zahlen 2011 (PDF)


Erreichbarkeit von Eltern in der Elternbilldung

Institutionelle Elternbildung kann Informations- und Unterstützungsangebote bieten, die in Österreich aber nur von einem geringen Teil der Eltern in Anspruch genommen werden.Was ist mit dem weitaus überwiegenden Teil der Mütter und Väter, die darauf verzichten? Finden sie selbst den Weg oder sind es andere Orientierungsmöglichkeiten, die sie zu nutzen wissen? Die vorliegende Studie soll darüber Aufschluss geben. Forschungsbericht Nr. 8 (PDF)


Abschlussberichte der EU-Familyplatform:
Families in Europe - Volume 1 & 2

Die Hauptergebnisse der EU-Familyplatform sind in einem Sammelband erschienen: Families in Europe – Volume 1: Family Wellbeing: Challenges for Research and Policy

Die zweite Publikation Families in Europe – Volume 2: Spotlights on Contemporary Family Life beinhaltet editierte Versionen aller Ausgaben des Online-Journals.

Die Research Agenda on Families and Family Wellbeing for Europe fasst sämtliche Aspekte und Voraussetzungen für das Wohl von Familien in einem zukünftigen Europa anhand von vier Szenarien zusammen.


Papa geht arbeiten

Wie verhalten sich Männer bei der Geburt eines Kindes bzw. beim Übergang zur Elternschaft in Bezug auf ihr Berufsleben? Eine aktuelle Studie des ÖIF beschäftigt sich mit dieser Frage. Eingebettet in die Darstellung der historischen Entwicklung der Väterforschung und der Konzeption von Vaterschaft aus unterschiedlichen Blickwinkeln werden im hier vorliegenden
Sammelband die zentralsten Ergebnisse dieser Studie präsentiert. Bestellmöglichkeit SR 23


Generations and Gender Programme: Datenbank für Ländervergleiche

Die Datenbank bietet einen freien Zugang zu familienrelevanten Kennzahlen. Sie umfasst demogaphische, ökonomische und (sozial-)politische Indikatoren in aggregierter und international harmonisierter Form. zur Contextual Database (CDB)